Alles neu: Wein und Co Stephansplatz

lokal

Ich war bei meinem ersten Blogger Event eingeladen und es hätte besser nicht zu mir passen können..

Wein und Co und ich, verbindet eine lange Geschichte. Nein ich trinke erst seit es legal ist und so alt bin ich auch wieder nicht, aber mein Papa hat früher bei besonderen Anlässen immer Wein aus dem Geschäft in der SCS besorgt. Vor Weihnachten sind wir gemeinsam Wein holen gefahren und das sind schöne Erinnerungen. Ich selbst bin ein großer Weinliebhaber, bis auf gut gemixte Cocktails, trink ich keine Spirituosen sondern bevorzuge immer ein Glas Wein. Wein ist ein absolutes Genussmittel (verantwortungsvoll in Maßen genossen) und der beste Begleiter zu einem guten Essen. Weinabende mit Freunden in der Wohnung sprechen mich mehr an als tanzen, Wodka Red Bull und laute Musik in einer Disco. Altmodisch? Langweilig? Wenn das altmodisch und langweilig ist, dann bin ichs gern;)

Als ich von der lieben Juliane von Gut7 die Einladung zum Softopening der Wein und Co Flagship Filiale in der Jasomirgottstraße im Ersten bekam war die Freude groß. Nach fast einem Jahr bloggen war das die erste Einladung und sie hätte nicht besser zu mir passen können. Seit den 4 November ist die Filiale regulär offen.  Mit großer Vorfreude hab ich das Lokal betreten und war von der Atmosphäre begeistert. Die Einrichtung ist zwar von Göttern geprägt (naheliegend bei dem Straßennamen) aber so geschickt mit Industrial Charme gemischt, dass es einzigartig für Wien ist. Ich fühlte mich sofort wie in New York. So stell ich mir eine hippe Bar in Manhatten vor, in der sich die Big Player der Finanzbranche auf ein Afterwork Drink freuen, die hippe New Yorker Mum mit ihren Kindern frühstücken geht, Sex and the City lookalike Freundinnen zum gemütlichen Samstags- Sekt- Tratsch treffen, oder sich die ganze Familie ihren Sonntag beim Braten versammelt. Finanzchef, Mütter, Familien mit Großeltern, Midtwens? Passt das zusammen? Ja! Genau so wurde das Lokal konzipiert, hier fühlt sich jeder Wohl, es gibt kein overdressed und underdressed (naja die Jogginghose würd ich nicht empfehlen aber mit der geh ich ja nicht mal zum Hofer;)), jeder kann kommen wie er will, sich wohlfühlen, den Alltagstrubel vergessen und es sich gut gehen lassen. Die Speisekarte zeigt ganz anschaulich das Konzept, Großmutters Küche auf hohen Niveau, zu für den ersten Bezirk leistbaren Preisen und in top Qualität. Bei dem Bloggeressen waren die Kasnudeln um 12 Euro der große Renner, ich war begeistert vom Beef Tartar und die Nachspeisen haben auch Eindruck hinterlassen. Besonders gefallen hat mir, dass auf der Dessert Karte gebackene Apfelringe stehen, wo außer bei Oma gibt’s das noch? Neben dem Frühstücksangebot gibt es auch jeden Sonntag wechselnden Braten, und das klingt für mich sehr nach einem perfekten späten Start in gemütliche Herbst Winter Tage. Wer es eilig hat kann sich auch an der To-Go Vitrine bedienen, mittags im Büro wahr wohl selten kulinarischer..

Wer gerne selber kocht, die perfekte Weinbegleitung noch nicht gefunden hat, der geht in der Filiale sicher auch nicht leer aus. Im großzügigen Keller findet man den Shop, dessen besonderer Hingucker die Raritäten Abteilung ist in der der Chef persönlich gesammelte Raritäten bietet. Die Weine sind nach Regionen bzw Länder unterteilt, die Orientierung fällt hier also leicht. Und wer beim Durchstöbern doch noch Lust auf ein gutes Flascherl hat, der kann sich gegen einen Aufpreis von 8 Euro den Wein vom Shop mit ins Lokal im Erdgeschoss nehmen. Der Wein kommt dann perfekt temperiert, inklusive Wasser, auf den Tisch.

Wo findet ihr es:

Jasomirgottstraße 3-5

1010 Wien

Homepage

Impressionen

(c) Markus Kaiser
(c) Markus Kaiser
(c) Markus Kaiser
(c) Markus Kaiser

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